Neues vom HappyMac Club


# Apple begeistert wieder. Kleine Entäuschungen inklusive.

iMac Unibody

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Apple hat wieder einmal seine Hardwarepallette gehörig aktualisiert: neue iMacs, neues Einsteiger-Macbook, endlich neue Mac Minis - inkl. ein Mini-Server, verbesserte Airport Extreme Basisstationen und Time-Capsules, neue Fernbedienung und - jawohl, eine neue revolutionäre Maus.

Alles ist wirklich schneller, besser, schöner und lässt sich bei Apple oder in einschlägigen Bloggs nachlesen. Hier nur kurz was wirklich begeistert - und a bisserl enttäuscht.
Frohe Weihnachten!

Das Begeisternde:

  • iMac PortsMini DisplayPort-in!
    Das 27≥ iMac Model hat ein Mini Display Port IN. Yes. Das ist Apple so wie es uns gefällt.
    Der iMac funktioniert an jedem neueren Mac als (Zweit-)Bildschirm. Zugegeben hat der iMac seit Generationen genau so ausgeschaut (wie ein Bildschirm), aber ab jetzt ist es wirklich WYSIWYG. Die neuen Möglichkeiten dabei sind enorm - vor allem bei dem Preis. Mit fast der gleichen Pixel-Anzahl (2560x1440 vs. 2560 vs.1600) ist das 27≥ Model 300 Euro billiger als der (so gut wie ausgediente ) 30≥ Cinema Display. Für den Quad-Core Rechner wird man sogar bezahlt.
    Sogar im Vergleich mit dem neuen 24≥ Cinema Display schneidet es ganz gut ab: wer zu seinem neuen MacBook den 27≥ iMac statt dem 24≥ Cinema Display nimmt zahlt zwar stolze 650 Euro mehr, hat aber quasi eine Time Capsule / Basisstation und - vor allem für die Mac Air-Benützer - einen Superdrive Laufwerk dazu. So gerechnet zahlt man nurmehr 292 Euro mehr für 60% mehr Pixel und der Quad-Core Rechner drin ist wieder geschenkt.

  • Apple Magic MouseApple Magic Mouse
    Die erste Multi-Touch Maus der Welt. Konsequenz die gefällt.
    Wer schon einen iPhone, iPod Touch oder eine von den neuen MacBooks hat kann die Finger davon nicht lassen: Multi-Touch-Technologie. Apple hat zwar vor Jahrzehnten die Mausin die Desktop Welt eingeführt , war aber auch mit dem beharren auf die Ein-Knopf-Philosopie mindestens ein Jahrzehnt lang eher Schlusslicht in der Weiterentwicklung.
    Jetzt geht Apple einen Schritt weiter, setzt auf Kein-Knopf-Technologie und führt so genial alle seine Bedien-Oberflächen wieder zusammen: die selben intuitive, ja fast lustvolle Fingergesten auf allen Geräten vom Desktop bis zum Telefon.

  • Green
    Nach der Rüge von Greenpeace vor ein paar Jahren wird Apple immer Umweltfreundlicher, soweit das in dieser High-Tech-Elektroniksparte geht: sogar die neue Tastatur kommt mit einer Batterie weniger aus. das neue Ladegerät kommt ohne PVC, die Verpackungen sind nochmals um 20% kleiner, das neue MacBook ist BFR-frei, PVC-frei, Quecksilberfrei, und Arsen-frei. Weiter so.

Die kleine Enttäuschung:

  • FireWire nur für Profis, Firewire 400 nur für Loser
    Das neue Macbook kommt ohne FireWire Anschluss. Dabei war das letzte Model noch der Geheimtipp für Einsteiger die Ihre DV Kamera noch wo direkt anschliessen oder einem PPC Mac Starthilfe geben wollten (Stichwort: Target Modus). Und das von dem Hersteller, der die Technologie überhaupt einführte und mit dem legendären iMac DV in die Wohnzimmer brachte. Es stimmt das die Profis nach wie vor die schnellere und verlässlichere Firewire Schnittstelle - auch wegen der Verkettungsmöglichkeiten - dem USB-Anschluss vorziehen. Aber einen langjährigen Apple Standard plötzlich den Prosumers vorenthalten ist - gerade für Apple - enttäuschend.

Was wir jetzt wollen:

Die neuen Änderungen machen Lust auf mehr. Was wir uns für die Zukunft wünschen würden:

  • Mini DisplayPort-in auch auf den Macbooks.
    Wäre einfach cool: z.B. nach Hause zu kommen und den Mac Mini am Macbook anschliessen, um die gespeicherten eyetv Serien anzuschauen. In der Arbeit den Laptop am Quad-Core iMac anschliessen, und einen 2ten Bildschirm für die Tools zu haben.

  • Systemweites XGrid: Wenn schon, denn schon.
    Wenn ich schon einen iMac an meinem Laptop anschliesse, dann nicht nur wegen dem Bildschirm: ich will auch die Rechenleistung des Quad-Cores haben! Am besten mit Fast-User-Switching zwischen den Geräten: Mails schnell am Laptop anschauen, und dann wieder zurück zum (inzwischen) schon fertig gerendertem Film am iMac.

  • Ein Apple Tablet.
    Ach ja, das Tablet. Das universelle Ein-Ausgabe Gerät! Kindle, Multi-Touch Graphic-Tablett, Videotelefon, Zweitbildschirm, Netbook, Kopfkissen, mini-Renderfarm: natürlich ohne Knöpfe in einem unverwüstlichem rutschfestem Unibody.
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Gepostet von Doc Wirth on 10/22/09; 10:37:51 AM
Abteilung: Hardware - - -


# iPhone-Dock zum selber bauen

Schaut schick aus und erfüllt seinen zweck, wenn der richtige Karton verwendet wird. Danke für den Tipp Sascha!

Iphone Paper Dock / Stand from Dessine moi un objet on Vimeo.

Auf iFun.de gibt's die Schablone und mehr

Gepostet von Doc Wirth on 9/17/09; 1:58:19 AM
Abteilung: Hardware - - -


# Das beste vom iTunes Event

Endlich das lang erwartete Apple Herbst Musik Event! Und dann nicht wirklich Unerwartetes: neue iPods. Der iPod Touch ist nun schneller und mit mehr Speicher (gleich dem iPhone 3G), aber immer noch ohne GPS und dazu doch keine Kamera. iPod Nano mit der erwarteten Kamera, aber nur Video! Dafür ein unerwartetes Radio mit Pausenfunktion. Alles ganz andere ganz nett und in neue Farben, aber nicht unbedingt zum Schlangestehen morgen früh.

Das wirklich Beste Neue ist ganz umsonst und sofort downloadbar: iTunes 9. Und nicht wegen der erweiterten Geniusfunktionen oder das neue, aufgeräumte Store-Layout (gähn). Einzig und allein wegen einer Funktion das schon längst, wann nicht immer, hätte sein sollen:

PRIVATFREIGABE!

Wer mehrere Rechner und/oder iTunes-Bibliotheken verwalten muss, weiß was ich meine. Sicher hat's einen Haufen Schmähs und Tools gegeben das irgendwie trotzdem schlecht und recht zu schaffen. Noch nie aber war es so einfach, schnell und übersichtlich wie das Apple jetzt gemacht hat: und schon immer hätte machen sollen.

Jetzt warten wir noch auf GPS in allen Notebooks und im Touch, Kamera im Touch, die Wiederkehr von Firewire 400 & dem Standard-DVI-Anschluss in den Pro-Laptops, iTunes bei geschlossenem Deckel und LED Foto-/Arbeits-Licht bei geöffnetem. Ach ja, und dann noch das iTablet.... mehr

Gepostet von Doc Wirth on 9/9/09; 11:03:41 PM
Abteilung: updates - - -


# Umfassende Liste 10.6 Snow Leopard kompatibler Programme

Auf snowleopard.wiki.com ensteht die umfassendste Liste der in Snow Leopard funktionierenden - und schlecht oder nicht funkionierenden - Anwendungen. Hier wird wieder einmal die Stärke von Wikis spürbar, wenn eine Gemeinschaft in kollektivem Interesse handelt. Apple, macfixt, etc. können da nicht mithalten. Derzeit ist der Andrang so gross, das wikidot den Snow Leopard Bereich zeitweilig auf statisches HTML umstellen muss: also brav sein, und nur hinschauen wenn ihr müsst - oder natürlich wenn Ihr was beitragen könnt. mehr

Gepostet von Doc Wirth on 9/6/09; 12:15:28 AM
Abteilung: updates - - -


# MacOS X 10.6 Snow Leopard: inkompatible Software

Apple Snow leopard Box Apple hat eine - nicht unbedingt vollständige - Liste der Anwendungen publiziert, die nicht mit dem neuen Betriebssystem 10.6 "Schnee Leopard" funktionieren. Beim installieren des neuen Systems über ein Älteres werden diese Versionen automatisch in einem Ordner für inkompatible Software verfrachtet.

Die Liste beinhaltet Versionen einige populäre Titel wie Parallels Desktop (vor 2.5 & 3.0), Norton AntiVirus (vor 11.0), Application Enhancer (vor 2.0.1), einige Breitband Karten, EyeTV 3.0.0 bis 3.1.0 und Apple's eigene Anwendungen Aperture (vor 2.1.1), Keynote 2.0.2 und früher. Jeder der aktualisiert sollte die Liste VORHER prüfen.

Und nochmals hier, weil sich viele fragen: Snow Leopard unterstützt keine PPC Prozessoren: läuft also nicht auf G4 und G5 Rechner. (Updaten von Mac OS 10.4 Tiger geht aber angeblich problemlos: auch von der offiziell nur für Leopard User gedachte 29,- Euro DVD). mehr

Gepostet von Doc Wirth on 8/29/09; 5:45:37 AM
Abteilung: updates - - -


# Keine Paranoia: Online Sicherheit bei Gmail, Facebook und Co.

Die neueste Bedrohung im Web sind nichtmehr die berühmt-berüchtigten Viren, Trojaner und Würmer (OK, für uns Mac-User war die Bedrohung nie besonders gross) sondern Phishing, Hijacking und Identitätsklau. Gerade durch die Vernetzbarkeit von Sozialnetzwerke wie Facebook und Twitter mit Online-Anwendungen wie Gmail eröffnet das Knacken eines Kontos oft den Zugriff auf mehrere andere. Sogar gut Beratene wie US Präsident Obama werden gehijackt, zuletzt sogar die Gmail- und andere Konten von den Twitter-Machern selber.

Grundsätzlich ist das Netz nicht viel anders als z.B. der gewöhnliche Briefverkehr sammt Sonderdienste wie Eingeschrieben, Botendienste etc. Auch diese beruhen auf Vertrauen und es bleibt immer ein Restrisiko gegenüber der persönlichen Übergabe. Ein Brief kann auch abgefangen, geöffnet, gelesen werden oder verloren gehen. Der Unterschied ist der Aufwand, die Zugänglichkeit und die Speicherung. Schon bei der normalen Post ist ein Brief nur einigen wenigen, meist nachweisbaren, zugänglich, und nach der Zustellung ist der Brief bei uns und nirgends anders. Selbst ein RSA-Brief lässt sich fälschen, aber mit hohem Aufwand. Elektronische Nachrichten sind aber oft über Jahre Online gespeichert, lassen sich leicht vervielfältigen, sind für eine unbekannte Schar zugänglich und lassen sich meist mit geringen Aufwand fälschen.

Also: was tuen?

  1. Sichere Passwörter verwenden

    Das um und auf im Netz. Wer vor allem auf exponierte Anwendungen wie facebook, Google Mail, usw. einfache Namen-/Zahlen-Kombinationen verwendet ist selber schuld.

  2. Ein anderes Passwort für jedes Konto

    Damit wenn ein Konto geknackt wird nicht gleich alle Konten geknackt sind.

  3. Bei Sicherheitsfragen lügen

    Die Antworten zu Sicherheitsfragen wie Name der Schule oder Lieblingshaustier sind erforschbar: oft genug stehen sie sogar im Netz. Dort wo nicht eine eigene Frage erstellt werden kann, lügen sie einfach.

  4. HTTPS verwenden

    Gmail und viele andere Anwendungen lassen sich auf https umschalten damit der Datenverkehr zwischen User und Server abhörsicher wird. Bei Gmail geht das in den Einstellungen ganz unten unter Allgemein

  5. Login Urls kontrollieren

    Alle Online-Logins haben eindeutige urls, die leicht verifiziert werden können. Die von Gmail ist z.B. https://www.google.com/accounts/Login und nicht etwa http://mail.google.com/ (obwohl sie zur richtigen url hinleitet)

  6. Immer abmelden

    Besonders wenn unterwegs, bei Freunden, Internetcafes, etc. aber auch auf Laptops Smartphones, und ähnliches Gerät zu denen Dritte sich leicht Zugang verschaffen könnten. Das kann sogar das Standgerät zuhause sein, wenn es für Freunde, Mitbewohner, Reparaturdienst etc. leicht zugänglich ist. Falls es mal vergessen wird: Google und viele andere Anbieter lassen einen das auch nachträglich machen: bei Gmail ist z.B. ganz unten ein Link zu "Aktivität": hier sieht man die letzten 5 Logins, und kann andere Sessions auch nachträglich aus der Ferne abschalten.

  7. Automatische Logins bzw. Passwortspeicherung nicht verwenden

    Gehört zusammen mit dem vorherigen Punkt. Ausloggen nützt nichts, wenn Jeder mit einem Klick wieder eingeloggt ist. Das gilt vor allem für kritische Anwendungen wie Onlin-Banking, aber auch Online Mail, wenn es für kritische Informationen verwendet wird (wie im Fall der Twitter-Betreiber).

  8. Mehrere Medien verwenden

    Wenn schon kritische Daten verschickt werden müssen, hilft es sie getrennt über mehrere Medien zu verschicken: z.B. müssen Login-Daten verschickt werden, verschicke das den Login-Namen per mail, und das Passwort über SMS. Oder noch besser alles verschlüsselt in einem PDF, und das Passwort für solche Übertragungen vorher persönlich ausmachen oder per Telefon durchsagen.

  9. Kritische Daten nicht online speichern

    Das gilt sowieso für Passwörter etc., aber auch für eine Bandbreite anderer Daten persönlicher Art. Je länger sie im Netz verweilen, desto wahrscheinlicher ist es, das Dritte dazu Zugang verschaffen könnten.

Hier soll nicht zur Paranoia aufgerufen werden. Im Gegenteil. Die Kommunikationsmöglichkeiten im Web sind fasziniernd und mächtig. Google, Wikipedia, Bloggs und zuletzt Twitter eröffnen uns ungeahnte und vor allem unabhängige Zugänge zu Wissen und Informationsaustausch über viele Grenzen und andere Barrieren hinweg, und je mehr dazu beitragen desto besser. Die Leichtigkeit mit der das passiert lässt uns aber oft unbewusst und verantwortungslos damit umgehen, und dann wird wirklich wahr, was wir alle fürchten: unsere Daten im Web können und werden gegen uns verwendet werden.

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Gepostet von Doc Wirth on 7/24/09; 3:52:33 AM
Abteilung: sicherheit - - -




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macosxhints 11:53PM at
Bullet10.6: See grammar suggestions on hover. Snow Leopard only hintSnow Leopard has an built-in grammar checker (in Cocoa and other certain apps) that will place green dotted lines under any possible grammatical errors it detects. (You may have to enable this first, in the program's Edit » Spelling and Grammar » Check Grammar With Spelling.) However, accessing the corrections panel using Control-Click » Spelling and Grammar » Show Spelling and Grammar has always seemed cumbersome.

Now I've discovered that simply hovering the mouse over the underlined word pops up a tool tip description of the error.

[robg adds: The first option in the contextual menu will be the replacement suggestion, but the Spelling and Grammar box will typically have more information. Given you probably want to make the suggested change anyway, I prefer the contextual menu, so I can see and replace; the to...

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BulletCheck the status of the online Apple Store via shell script. Sometimes, like today, I'm particularly interested in the Apple Store's status...as in, when is it back up so that I can order whatever it is I'm waiting to order. While sitting around pressing Command-R this morning, I figured there must be a better way. After a few minutes with curl and GeekTool, I had the solution.

Because I didn't have very much time to implement this trick this morning, I just created a new 'Shell' Geeklet in GeekTool, with the refresh set to every five seconds, that showed the output of this command:

curl -s http://store.apple.com/us | grep backsoon | grep australia

Note that the above is specific both to the US Apple Store, and to the current version of that store. You may have to modify it for other geographies, or for future store site changes. Basically, what the command does is grab the Apple Store page via curl, suppresses the normal output (-s...

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