Neues vom HappyMac Club
# Neuer Mac: User Daten importieren auch ohne Target-Modus
Wer, wie ich einen nicht Firewire Target Modus fähigen PowerPC o.ä. hat (in meinem Fall ein PowerMac G4 400 Sawtooth (PCI Graphics)), kann trotzdem mit einem Trick seine/ihre Einstellungen, Programme, etc. vom alten Mac in den Neuen rüberretten: einfach das System-Laufwerk in einem externen FireWire Gehäuse geben und am neuen Mac anschliessen. Fertig.Weder die Unfähigkeit des Power Mac G4 Sawtooth im Targetmodus zu betreiben, noch dieser halbwegs bequemer work-around über ein externes Festplatten-Gehäuse wird bei Apple oder einschlägigen Supportseiten ausreichend dokumentiert. mehr
Gepostet von Doc Wirth on 2/3/05; 10:06:15 PM
Abteilung: Tipps - - -
# Macs 'inzwischen' günstiger als PCs?
Seit dem Mac mini sind die Preisvergleichs-Debatten zwischen den PClern und Macianern neu entflammt. In Vielem ist das nach-wie-vor ein Äpfel mit Birnen Vergleich: Apple Produkte unterliegen von vornherein ein eigenes Konzept, das sie von PC-Produkten grundsätzlich unterscheidet.
Mac-Usern war schon immer klar wofür sie ihr Geld ausgeben: ausgewogene "state of the art" Hard & Software Pakete die ohne viel Aufhebens die "Jobs" erledigen. So waren sie unter den Ersten mit einer GUI, mit einer Maus, mit "Fenster", mit Sound, mit Schriften, WYSIWYG usw. und jetzt auch wieder mit USB, FireWire, WLAN und 64 Bit Technologie. Nicht nur waren sie die Ersten, sondern auch die Einzigen, bei der diese Sachen auf anhieb anständig funktionierten.
Wer am meisten an Macs auszusetzen hatte und hat waren und sind die PC-Tüftler und die Gamer: für die hat Apple wirklich wenig entwickelt, einfach weil sie nicht ins Konzept passten: ausgewogene "state of the art" Hard & Software Pakete die ohne viel Aufhebens die 'Jobs' erledigen. Games sind keine Jobs, und PC-Bastler wollen VIEL aufheben.
Seit dem Xer System hat Apple zumindest den Softwaretüftlern einiges zu bieten (Mac OS 9 'unter der Motorhaube' zu schauen war wirklich nimmer spassig), und das nette an der neu entflammten Preisdebatte, ist das in OS unabhängigen Foren (siehe mehr) der iMac G5 und inzwischen auch der Mac mini preislich mit Do-It-Yourself Computer verglichen werden um den alten "Less for More" Kampf-Slogan der Apple-Gegner aufrecht zu erhalten. Und selbst da tuen sie sich inzwischen sehr, sehr, s e h r schwer. Mit -2 Euro die Arbeitsstunde geht's sich beim mini vielleicht noch aus: für die Hardware, und dann fängt das installiern, updaten, absichern an...
Wie gesagt: Äppel mit Birnen vergleichen. Ein wichtiger Teil des Apple Konzepts ist: "Less is more". Weniger Knöpfe, weniger Arbeitsschritte, weniger lernen müssen, weniger Lüfterlärm, weniger Platz, weniger schirche Oberflächen, weniger Spyware, Trojaner, Viren usw. Ein Konzept das viele Windows-ITler wenig verstehen wollen - sie hätten keine 'Jobs' mehr. Seit dem iMac G5 & mini sind sogar die Büromöbelhersteller dran: "Dafür brauch ich a eigens konfigurierter Oarbeitsplatzeinrichtung? Gehn's - mei Jausen hot mehr Auflogenflächen!"
Die anderen 90% der PC-Welt leben mit dem Ding weil es ihr Arbeitgeber hingestellt hat (OK, ein Teil weil's der Hofer woar). Sie täten genau so gut und gerne an einem Mac arbeiten (wahrscheinlich sogar besser und lieber;-), und 5% der Angestellten in den selben Firmen tuen es sogar: die, die in einer Position sind, ihre Hardware selber zu bestimmen: die Wissenschaftler, Entwickler, Grafiker, ADs, CDs und so weiter.
Um die Sache (endlich) kurz zu machen: Microsoft ist eine beinharte Marketingfirma, Apple ein innovatives Soft & Hardware Entwicklungsunternehmen. Der Vergleich macht Sie sicher.
Das schreibe ich zuhause auf einem 5.5 Jahr alten iMac DV (G3/400), einem Gerät an dem ich 100% freude habe und nach wie vor 90% meiner Arbeit erledigen kann (die anderen 10 % sind CMYK Tiffs mit 3stellige MB-Grössen).
Eigentlich wollte ich nur diesen Link posten: mehr
Gepostet von Doc Wirth on 2/3/05; 9:43:38 PM
Abteilung: redaktion
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